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Die Erkennbarkeit redaktionell gestalteter Anzeigen in Publikumszeitschriften
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Die Erkennbarkeit redaktionell gestalteter Anzeigen in Publikumszeitschriften

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Redaktionell gestaltete Anzeigen stehen unter Verdacht, gegen das ethische und rechtliche Gebot zur Trennung von Werbung und Redaktion zu verstoen. Wenn Gerichte und der Deutsche Presserat prufen, wann dies der Fall ist, stutzen sie sich auf die Wahrnehmung des fluchtigen Durchschnittslesers. Bisher liegen aber kaum wissenschaftliche Erkenntnisse zur tatsachlichen Leserwahrnehmung vor. Die experimentelle Untersuchung dieser Anzeigenform zeigt, dass diese nur unzureichend als Werbung erkannt wird. Fur das Erkennen spielt der Hinweis Anzeige die wichtigste Rolle. Je auffalliger und eindeutiger er ist, desto eher wird eine redaktionell gestaltete Anzeige als Werbung identifiziert. Dies fuhrt zu dem Schluss, dass die Regelungen zu dieser Anzeigenform in Pressekodex und Presserecht einer Prazisierung bedurfen.
Undertittel
Eine experimentelle Untersuchung
ISBN
9783653027501
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
5.3.2014
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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