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Die Einwilligung als Zurechnungsfrage unter Parallelisierung zur Betrugsdogmatik
Die Einwilligung als Zurechnungsfrage unter Parallelisierung zur Betrugsdogmatik
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Die Einwilligung als Zurechnungsfrage unter Parallelisierung zur Betrugsdogmatik

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Mit dem Rechtsinstitut der Einwilligung gibt das Strafrecht dem Rechtsgutsinhaber ein Instrument an die Hand, mit seinen Rechtsgutern nach Belieben zu verfahren, sie also zu selbstbestimmten Zwecken preiszugeben. Auf diese Weise wird es dem in ein Rechtsgut Eingreifenden ermoglicht, fremde Rechtsguter zu beeintrachtigen, ohne dass er eine Kriminalstrafe befurchten musste. Besondere Bedeutung erlangt die Einwilligung in der medizinstrafrechtlichen Praxis beim arztlichen Heileingriff im Hinblick auf die Frage, ob sich ein Mediziner, der eine medizinisch indizierte Heilmanahme vornimmt, strafbar macht beziehungsweise mit welcher Begrundung eine Strafbarkeit zu verneinen sein konnte. Die Arbeit beschaftigt sich primar mit Fragen des Wirkgrundes der Einwilligung, wobei die inhaltliche Ausgestaltung des Rechtsgutsbegriffs eine zentrale Rolle spielen wird. Auf dem hier entwickelten eigenen Ansatz aufbauend, folgt eine Auseinandersetzung mit der Willensmangeldogmatik. Im Anschluss hieran werden die praktischen Auswirkungen der Losungsansatze auf den medizinischen Heileingriff dargestellt.
Undertittel
Mit besonderer Beruecksichtigung der Auswirkungen auf den aerztlichen Heileingriff
ISBN
9783653017816
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
31.7.2012
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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