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Die Einwilligung ALS Zurechnungsfrage Unter Parallelisierung Zur Betrugsdogmatik
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Die Einwilligung ALS Zurechnungsfrage Unter Parallelisierung Zur Betrugsdogmatik

Mit dem Rechtsinstitut der Einwilligung gibt das Strafrecht dem Rechtsgutsinhaber ein Instrument an die Hand, mit seinen Rechtsgutern nach Belieben zu verfahren, sie also zu selbstbestimmten Zwecken preiszugeben. Auf diese Weise wird es dem in ein Rechtsgut Eingreifenden ermoeglicht, fremde Rechtsguter zu beeintrachtigen, ohne dass er eine Kriminalstrafe befurchten musste. Besondere Bedeutung erlangt die Einwilligung in der medizinstrafrechtlichen Praxis beim arztlichen Heileingriff im Hinblick auf die Frage, ob sich ein Mediziner, der eine medizinisch indizierte Heilmassnahme vornimmt, strafbar macht beziehungsweise mit welcher Begrundung eine Strafbarkeit zu verneinen sein koennte. Die Arbeit beschaftigt sich primar mit Fragen des Wirkgrundes der Einwilligung, wobei die inhaltliche Ausgestaltung des Rechtsgutsbegriffs eine zentrale Rolle spielen wird. Auf dem hier entwickelten eigenen Ansatz aufbauend, folgt eine Auseinandersetzung mit der Willensmangeldogmatik. Im Anschluss hieran werden die praktischen Auswirkungen der Loesungsansatze auf den medizinischen Heileingriff dargestellt.
Undertittel
Mit Besonderer Beruecksichtigung Der Auswirkungen Auf Den Aerztlichen Heileingriff
ISBN
9783631616505
Språk
Tysk
Vekt
310 gram
Utgivelsesdato
19.1.2012
Antall sider
329