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Der wettbewerbsrechtliche Gleichbehandlungsanspruch
Spar

Der wettbewerbsrechtliche Gleichbehandlungsanspruch

Der § 1 UWG, Fallgruppe Vorsprung durch Rechtsbruch, enthält für Wettbewerber die Möglichkeit, wegen der Verletzung öffentlich-rechtlicher Normen auch dann Unterlassungsansprüche geltend zu machen, wenn die verletzte Norm nicht Schutznorm ist. Umgekehrt ist gegen rechtswidrige Genehmigungen eine Klage der Konkurrenten vor den Verwaltungsgerichten mangels Klagebefugnis nicht möglich. Insbesondere sollen die faktischen Auswirkungen, die Verschlechterung der Wettbewerbsposition durch den Vorsprung, nicht zur Begründung eines Individualbezugs genügen. Die Arbeit zeigt, daß dieser Widerspruch aufgelöst werden muß. Hierzu wird eine allgemeine Dogmatik der Gleichheit im Wettbewerb entwickelt.
Undertittel
"Vorsprung durch Verwaltungshandeln": Konkurrentenschutz zwischen § 1 UWG und wirtschaftsverwaltungsrechtlicher Konkurrentenklage
ISBN
9783631507858
Språk
Tysk
Vekt
420 gram
Utgivelsesdato
4.9.2003
Antall sider
298