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Der strafrechtliche Schutz des Rechts am eigenen Bild vor dem neuen Phaenomen des Cyber-Bullying
Der strafrechtliche Schutz des Rechts am eigenen Bild vor dem neuen Phaenomen des Cyber-Bullying
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Der strafrechtliche Schutz des Rechts am eigenen Bild vor dem neuen Phaenomen des Cyber-Bullying

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In den vergangenen Jahren hat das Phanomen des Cyber-Bullying stark an Bedeutung gewonnen. Der strafrechtliche Umgang mit den neuen Medien ist jedoch in wesentlichen Bereichen noch kaum durchdrungen. Die im Rahmen des Cyber-Bullying erstellten und verwendeten Bilder konnen das Individualrechtsgut des Rechts am eigenen Bild gefahrden und verletzen. Deshalb stellt sich die Frage, wie das Phanomen des Cyber-Bullying vor dem Hintergrund des strafrechtlichen Bildnisschutzes zu beurteilen ist. Die Arbeit stellt die Erscheinungsformen, Kategorisierungen und Verbreitungsmedien des Cyber-Bullying dar. Daran schliet sich die Untersuchung der Anwendbarkeit und Einschlagigkeit der Bildnisschutzvorschriften auf die Handlungen des Cyber-Bullying anhand der Strafvorschriften des KUG, GewSchG, TKG, BDSG sowie der LDSGe und des StGB an. Daruber hinaus werden die einschlagigen Strafvorschriften miteinander verglichen und Wertungswiderspruche aufgezeigt. Ferner wird die Frage beantwortet, ob der strafrechtliche Bildnisschutz im Zusammenhang mit Taten des Cyber-Bullying durch Art. 5 GG beschrankt werden muss.
Undertittel
Eine Untersuchung der Normanwendungs- und Auslegungsprobleme der strafrechtlichen Bildnisschutzvorschriften bei deren Verletzung im Rahmen von Internetdelikten
ISBN
9783653021745
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
31.10.2012
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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