"e;Der Kopf im Sand - Warum wir wegschauen wenn die Nachrichten schlecht sind"e; analysiert den "e;Strau-Effekt"e; (Ostrich Effect). Studien aus der Verhaltensokonomie belegen: Wenn die Aktienmarkte fallen, loggen sich Anleger deutlich seltener in ihre Depots ein. Wir vermeiden negative Informationen aktiv, um psychischen Schmerz zu verhindern, obwohl genau diese Informationen notwendig waren, um den Schaden zu begrenzen. Autorin Carolin Mut ubertragt dieses Phanomen auf Gesundheit und Beziehungen. Wir offnen Briefe vom Finanzamt nicht und gehen nicht zum Arzt, wenn wir ein Symptom bemerken. Das Buch erklart die neurologische Basis dieser Informationsvermeidung ("e;Selective Exposure"e;). "e;Der Kopf im Sand"e; ist ein Weckruf zur radikalen Realitatsakzeptanz. Es bietet Strategien, um die Angst vor der "e;roten Zahl"e; zu uberwinden, und zeigt, dass Ungewissheit meist stressiger ist als die Gewissheit einer schlechten Nachricht.