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Der Kampf des Rechts gegen erpresserische Aktionaere
Der Kampf des Rechts gegen erpresserische Aktionaere
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Der Kampf des Rechts gegen erpresserische Aktionaere

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Kein anderes wirtschaftsrechtliches Thema steht so kontinuierlich im Fokus der Offentlichkeit wie das Dilemma der rauberischen oder - treffender - erpresserischen Aktionare. Trotz des Bewusstseins um die Brisanz des Problems reagiert der Gesetzgeber bis heute zogerlich und ineffizient. Das zeigt sich einmal mehr am Gesetz zur Umsetzung der Aktionarsrechterichtlinie (ARUG), das die Inkonsistenz des tradierten Beschlussmangelrechts weiter verstarkt. Die Autorin fordert eine Grundsatzreform und verweist nach Abschaffung von Registersperre und Freigabeverfahren in Umkehrung der Darlegungs- und Beweislast auf den einstweiligen Rechtsschutz der Zivilprozessordnung. Die Schwachstellen des durch das ARUG novellierten Freigabeverfahrens werden berucksichtigt und sein legislativer Grundgedanke auf das neugestaltete Beschlussmangelrechtssystem ubertragen. Dabei ist der Schutz der Minderheitsaktionare entsprechend dem gewandelten Aktionarsverstandnis weg vom Verbandsmitglied hin zum Kapitalanleger vermogensrechtlich gepragt.
Undertittel
Bestandsaufnahme, Kritik und Perspektiven
ISBN
9783653037814
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
13.5.2014
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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