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Das Unbezuegliche ALS Offenbarsein
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Das Unbezuegliche ALS Offenbarsein

Eine Betrachtung des philosophischen Denkens von Descartes bis Fichte soll zeigen, dass wir heute in unserem Selbst- und Weltverstandnis durch einen sich langsam umgestaltenden und fortentwickelnden Skeptizismus bestimmt sind. Dieser Skeptizismus ist auch durch das behauptende Aussprechen, in dem und durch das wir die Dinge und uns selbst verstehen, bedingt. Der Skeptizismus fuhrt das Denken in eine Besinnung, die uns uber das behauptende Aussprechen auch hinausfuhrt und uns das Gegenwartigsein der Welt und uns selbst als das Hoeren eines Sprechens verstehen lasst, in dem das Menschsein sich im unbezuglichen Offenbarsein des Lebens angibt. Der Mensch versteht sich aber immer noch als gegebenes und fur sich selbst daseiendes Ich, das die Welt und sich selbst erkennt. In der Reflexion der Besinnung in sich selbst geht das vermeinte Bestehen und Gegebensein des erkennenden Ichs selbst in das Geschehen der Menschheit und der Welt in Offenbarsein ein. Das Ich begreift sich nicht mehr als das behauptende und behauptete Ich, sondern es ist als Ich ein Sichausrufen, aus dem das Leben und Erkennen auch im "gemeinen Menschenverstand" fur sich als Insichsein und Offenbarsein statthat.
Undertittel
Besinnung Auf Das Philosophische Denken
Opplag
2nd Revised ed.
ISBN
9783631591598
Språk
Tysk
Vekt
310 gram
Utgivelsesdato
8.10.2009
Antall sider
212