Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Note: 1,3, Fachhochschule M nster (Fachbereich Pflege und Gesundheit), Sprache: Deutsch, Abstract: Angesichts einer lter werdenden Bev lkerung und der damit verbundenen Zunahme von derzeit rund 2,25 Millionen auf bis zu 4,7 Millionen Pflegebed rftige im Jahre 2050 und dem derzeitigen Trend zur professionalisierten Pflege in station ren Einrichtungen der Altenhilfe nimmt die Versorgung und Betreuung von Pflegebed rftigen einen zunehmenden Stellenwert in unserer Gesellschaft ein. Damit verbunden ger t die Qualit tsentwicklung der in Deutschland zum Zeitpunkt dieser Arbeit bestehenden 11.029 Altenheime zunehmend in den Fokus der ffentlichkeit. Pflegebed rftigen und deren Angeh rigen f llt es oft schwer die Qualit t eines Pflegeheimes zu beurteilen, geschweige denn die Qualit t unterschiedlicher Pflegeheime zu vergleichen. Negative Berichterstattungen ber Pflegem ngel in den Medien und Pr fberichte des MDK (vgl. MDS 2007), die katastrophale Zust nde in Altenheimen aufzeigen, in denen jeder dritte Heimbewohner nicht genug zu essen bekommt, Bettl gerige sich wund liegen und Verwirrte vernachl ssigt werden (vgl. Der Spiegel 2007), verunsichern die potentiellen Kunden der Pflegeheime. Die Forderungen der ffentlichkeit nach mehr Transparenz der station ren Altenhilfe und einer schnellen Bew ltigung von Pflegem ngeln, die anscheinend trotz Kontrollen des MDK bisher nicht abgestellt werden konnten, so wie es der 2. Bericht des MDK ber die Qualit t in der ambulanten und station ren Pflege aus dem Jahr 2007 aufzeigt (vgl. MDS 2007), begegnete die Politik mit einer Reform der 1995 eingef hrten f nften S ule der Sozialversicherung (soziale Pflegeversicherung, SGB XI). Mit dem Pflegeweiterentwicklungsgesetz (PfWG) erhofft sich die Politik eine Verbesserung der Pr fmechanismen durch bundesweit einheitliche Kontrollen mit dem Ziel einer Vergleichbarkeit von Pflegeheimen. Von einem Rating v