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Chancengleichheit und Perfektionismus
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Chancengleichheit und Perfektionismus

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Muss nicht gerade eine Rechtfertigung von Chancengleichheit, dem Sinnbild distributiver Unparteilichkeit, einen Rekurs auf umfassende Konzeptionen des Guten vermeiden und so auch methodisch der Neutralitatsidee folgen? Und steht nicht der politische Perfektionismus zu Recht in dem Ruf, notwendigerweise paternalistisch und parteilich zu sein, weil er uns auf eine ubergreifende Vorstellung des guten Lebens festlegt? Weder das eine noch das andere ist der Fall. In einer Analyse liberaler Chancengleichheitskonzepte und sensibel gegenuber den verschiedenen Varianten des Perfektionismus zeigt dieses Buch, warum ein Perfektionismus zur Begrundung von Chancengleichheit notig und wie dies moglich ist, ohne den Vorrang des Rechten vor dem Guten zu brechen und in die moralische Selbstbestimmungshoheit der Burger einzugreifen. Die perfektionistischen Pramissen konkurrierender liberaler Ansatze werden offengelegt und einem Test unterzogen, der sich am anti-paternalistischen und anti-elitaren Impetus des Neutralitatsgebots orientiert. Die Annahmen, die ihn bestehen, dienen dem Entwurf eines perfektionistischen Chancengleichheitsmodells, das die neutralistischen Bedenken ernster nimmt als der Liberalismus selbst.
Undertittel
Zur Unerlasslichkeit einer materialen Theorie des Guten im Bereich des Gerechten
ISBN
9783969751084
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
25.9.2020
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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