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Bürgerinformation durch „neue“ Medien?
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Bürgerinformation durch „neue“ Medien?

Die "Multimedia"-Debatte steckt voller Visionen des sozialen und kulturellen Fortschritts. Medientechnische Innovationen, egal ob Buchdruck, Rundfunk oder (Kabel-)Fernsehen, waren immer ein Anlass fur derartige Hoffnungen. Doch im Ruckblick auf fruhere Medienprojekte lasst sich ebenso wie aus der Geschichte der etablierten Medien lernen, dass die ursprunglichen Nutzungskonzepte und -vorstellungen selten denen entsprachen, die sich langfristig durchsetzten. Was berechtigt also zu den gegenwartigen Erwartungen bei "Multimedia"? Und welche Voraussetzungen mussen erfullt sein, damit sich der Computer - wie vielfach behauptet - tatsachlich zu einem neuen "Massen- oder Leitmedium" entwickelt? Die Verfugbarkeit neuer Medientechniken, so die in diesem Band entwickelte These, ist zwar eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung. Im inhaltlich-kulturellen Sinn ist die Entstehung neuer Medien vielmehr ein lang andauernder Prozess der Organisationsentwicklung und Einbettung in den Nutzungsalltag.
Undertittel
Analysen und Fallstudien zur Etablierung elektronischer Informationssysteme im Alltag
Opplag
1997 ed.
ISBN
9783531129914
Språk
Tysk
Vekt
310 gram
Utgivelsesdato
29.4.1997
Antall sider
279