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Buchstaben als paradeigma in Platons Spätdialogen
Buchstaben als paradeigma in Platons Spätdialogen
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Buchstaben als paradeigma in Platons Spätdialogen

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Warum veranschaulicht Platon an einschlägigen Stellen der Spätdialoge seine Methode der Dialektik am paradeigma der Buchstaben? Was ist ein paradeigma und welche Rolle kommt ihm in Platons Epistemologie und Ontologie zu?
Gezeigt wird, wie Platon aus jeweils unterschiedlicher Perspektive die Buchstaben als Modell heranzieht: Im „Theaitetos“ werden die Versuche zu definieren, was Erkenntnis ist, indirekt durch das Buchstabenmodell widerlegt. Im „Sophistes“ und „Politikos“ wird anhand der Buchstaben demonstriert, wie mittels der Methode der Dialektik Sein bestimmt wird, und nur in diesen beiden Dialogen wird explizit die Methode des paradeigma diskutiert. Im „Philebos“ verknüpft Platon die Dialektik und das Buchstabenmodell mit téchne im Allgemeinen.
Die Untersuchung der Buchstaben als Modell für Dialektik ermöglicht, Kernthemen der späten Ontologie und Epistemologie Platons von diesem Blickwinkel aus zu beleuchten. Dabei rückt die Frage nach der Bedeutung des Modells als solchem in den Vordergrund. Das paradeigma erweist sich als eigenständige Methode in Platons philosophischer Argumentation. Zugleich ist mit dem paradeigma die von Platons Philosophie untrennbare ethische Dimension verknüpft.

Undertittel
Dialektik und Modell im &quote;Theaitetos&quote;, &quote;Sophistes&quote;, &quote;Politikos&quote; und &quote;Philebos&quote;
ISBN
9783110465587
Språk
Tysk
Utgivelsesdato
26.9.2016
Tilgjengelige elektroniske format
  • PDF - Adobe DRM
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