Zuerst diente Basketball der Ertuchtigung junger Christen. Dann wurde die Sportart zum Grostadtspektakel und schlielich zum globalisierten Geschaft. Diese erste Kulturgeschichte des Basketballs erzahlt von Mannschaftsgeist und Individualismus, von Improvisationskunst und Turnschuhmarketing. Sie portratiert Basketball-Intellektuelle wie Bill Bradley, John Edgar Wideman und Kareem Abdul- Jabbar, erkundet Seltsamkeiten wie die 2.750-Wurf Performance des 'Dr. Free Throw' und fuhrt von der Epoche brutaler Rassentrennung bis zur Prasidentschaft des basketballbegeisterten Barack Obama. So beleuchtet sie eine Auseinandersetzung, die wichtiger war als jeder sportliche Vergleich: das Spiel um die Zukunft Amerikas.