Dieses Buch untersucht die Ruckkehr aus dem kolumbianischen Exil aus einer ethnographischen Perspektive. Anhand der Einzelfalle dreier Frauen, die verschiedene Generationen und Ausdrucksformen der linken Opposition vertreten, beschreibt die Autorin Herausforderungen des Ruckkehrprozesses und verschiedene Formen, in denen dieser realisiert und erlebt wird. Im Mittelpunkt stehen die Prozesshaftigkeit von Biographie, die Aushandlung von Heimat, Anerkennung und Zugehorigkeit sowie die Rolle und Funktion der politischen Zugehorigkeit bei der Ruckkehr.