Siirry suoraan sisältöön
Zivilprozessreform in Der Weimarer Zeit
Tallenna

Zivilprozessreform in Der Weimarer Zeit

Die Diskussion uber die wichtigsten rechtspolitischen Themen des 20. Jahrhunderts - Straf-, Aktien-, Familien- und Prozessrecht - hat ihren Ausgangspunkt in der Weimarer Zeit. Bereits Ende 1922 setzte das Reichsjustizministerium eine Zivilprozesskommission ein, die sich bis 1930 in zehn Sitzungen mit allen Grundfragen der Prozessreform befasste. Mit der von Wissenschaft und Praxis fast einhellig abgelehnten ZPO-Novelle vom 13.2.1924 setzte der Reichsjustizminister Emminger fur das erst- und zweitinstanzliche Verfahren insbesondere vor den Land- und Oberlandesgerichten einen Grossteil der von der Kommission befurworteten Reformen durch. Die Edition enthalt die wichtigsten Quellen zu dieser Novelle, die ZPO-Teilentwurfe der Ministerialburokratie von 1922/23 und die Protokolle der ZPO-Kommission, die sich intensiv mit der Reform des Verfahrensablaufs und des Zwangsvollstreckungsrechts auseinandersetzte. Die von ihr entwickelten Reformideen haben die Prozessrechtsgeschichte Deutschlands bis hin zu den ZPO-Novellen von 1976 und 2002 bestimmt.
Alaotsikko
Quellen Zur Emminger-Zivilprozessverordnung Vom 13.2.1924 Und Zu Den Arbeiten Der Zivilprozesskommission Des Reichsjustizministeriums (1922-1930)
Toimittaja
Werner Schubert
ISBN
9783631545898
Kieli
saksa
Paino
310 grammaa
Julkaisupäivä
1.3.2006
Kustantaja
Peter Lang AG
Sivumäärä
416