Im Leben der wohl meisten Menschen geschehen immer wieder Dinge, die sie sich nicht erkl ren k nnen, die bisweilen sogar v llig unerfindlich und h chst merkw rdig sind. Das, was einem da widerf hrt, kann sehr unangenehm, aber auch u erst erfreulich sein. Im Normalfall versucht man erst gar nicht, der Sache auf den Grund zu gehen. Man nimmt es hin und glaubt, dass es sich eben um zuf llige Ereignisse oder Begebenheiten handele, f r die es keine erkennbaren Ursachen g be. Zu diesen unerkl rlichen Dingen kann es auch geh ren, dass man sich manchmal f r etwas sehr stark engagiert, ohne genau zu wissen, warum man es tut. Bis vor etwa drei Jahren war das bei mir nicht anders. Auch ich habe das, was mir nicht erkl rbar schien, nicht weiter hinterfragt. Insbesondere h tte ich es damals niemals f r m glich gehalten, dass die wahren Ursachen f r bestimmte Geschehnisse in einem fr heren Erdenleben liegen k nnen. Ja, ich war sogar davon berzeugt, dass die Idee der Reinkarnation, von der ich nat rlich schon einmal geh rt hatte, nur etwas f r Spinner und Phantasten w re. Da sich meine Einstellung zu dieser Thematik vor drei Jahren radikal ge ndert hat, ist es vermutlich ganz gut, wenn ich mit meiner Erz hlung im Jahre 2018, also vor drei Jahren, beginne. Ich war zu diesem Zeitpunkt 51 Jahre alt. In dieses Jahr fiel der Tag, ab dem sich mein Leben langsam von Grund auf zu ver ndern begann. Ich wachte allm hlich auf und fing an, mein Leben mehr und mehr zu verstehen.