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Zeichnung und Stimme
Zeichnung und Stimme
Tallenna

Zeichnung und Stimme

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Als Joseph Beuys in den 1960er-Jahren die traditionellen kunstlerischen Medien um Objekt, Installation, Performance und schlielich um seine politische Tatigkeit erweitert, erfahrt auch seine zeichnerische Praxis eine entscheidende Verschiebung: Beuys verlegt das Zeichnen in die Offentlichkeit. Das Zeichnen ist nicht mehr auf das Papier beschrankt und auch keine im Privaten verborgene Tatigkeit mehr. Die Wandtafel wird zum Zeichengrund des offentlichen Redners und Padagogen, der sich in unterschiedlichen szenischen Arrangements seinem Publikum zuwendet. Zeichnen, in Beuys' Fruhwerk eine intime und selbstbezogene Tatigkeit, wird in den 1960er-Jahren zu einem Mittel der Performance und verbindet sich dabei mit der Stimme des Kunstlers. Zeichnung und Stimme sind die beiden Medien, in denen Beuys seine Subjektivitat offentlich macht.
Alaotsikko
Studien zu Joseph Beuys
Kirjailija
Maja Naef
ISBN
9783846749814
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
10.5.2019
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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