Siirry suoraan sisältöön
Willensschwäche in Antike und Mittelalter
Willensschwäche in Antike und Mittelalter
Tallenna

Willensschwäche in Antike und Mittelalter

Lue Adobe DRM-yhteensopivassa e-kirjojen lukuohjelmassaTämä e-kirja on kopiosuojattu Adobe DRM:llä, mikä vaikuttaa siihen, millä alustalla voit lukea kirjaa. Lue lisää
Mit ‘Willensschwäche’ wird gemeinhin eine Situation gekennzeichnet, in der jemand wider besseres Wissen bzw. gegen seinen eigenen Vorsatz handelt. Die philosophische Relevanz dieses Alltagsproblems liegt in der damit verbundenen Infragestellung unseres Selbstverständnisses als rationale Akteure sowie in der Frage nach den involvierten handlungstheoretischen und psychologischen Erklärungsmustern für ein solches Handeln. Dieses Buch bietet die erste umfassende Geschichte dieses Problems im antiken und mittelalterlichen Denken, die in vier Teilbereichen rekonstruiert wird: (1) die akrasia-Debatte im klassischen Griechenland; (2) das spezifisch christliche Verständnis der Willenschwäche in der Spätantike; (3) die Konzeptualisierung unwilligen Handelns in der Monastik; (4) die scholastische Debatte zwischen ‘Intellektualisten’ und ‘Voluntaristen’ über die Grundlagen der menschlichen Freiheit. Die Studie zeigt sowohl die Entwicklung innerhalb dieser Kontexte an Hand zentraler Autoren als auch deren Verzahnung untereinander auf. Im Schlussteil werden die historischen Resultate für die gegenwärtige Diskussion fruchtbar gemacht.
Alaotsikko
Eine Problemgeschichte von Sokrates bis Johannes Duns Scotus
Kirjailija
Jorn Muller
ISBN
9789461660268
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
19.10.2009
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
Lue e-kirjoja täällä
  • Lue e-kirja mobiililaitteella/tabletilla
  • Lukulaite
  • Tietokone