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Von Ulfila bis Rekkared
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Von Ulfila bis Rekkared

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Fur etwa 200 Jahre, vom Ende des 4. Jahrhunderts bis 589 n. Chr., gehoren die Westgoten einem von der Orthodoxie der Reichskirche abweichenden christlichen Bekenntnis an. Auf dem 3. Konzil von Toledo beendet Konig Rekkared diesen Zustand religioser Alteritat durch die Konversion zum Katholizismus. Die antiken Berichte zeichnen nur vordergrundig ein koharentes Bild des Christentums der Goten. Dagegen weist Eike Faber Widerspruche und Fehler in der Uberlieferung nach und bietet eine Reihe neuer Interpretationen an. Die genauere Betrachtung vermag dabei sowohl den dogmatischen Gehalt des Christentums der Goten scharfer zu konturieren als auch die Beweggrunde fur die Annahme des neuen Glaubens herauszustellen und die traditionelle Datierung dieses Vorgangs zu widerlegen. Schlielich wird deutlich, welche Funktion das fortgesetzte Festhalten an einer demonstrativ anderen religiosen Uberzeugung fur die Goten hatte. Pragnante Wegmarken der gotischen Geschichte, wie die Bibelubersetzung Ulfilas, die Eroberung und Plunderung Roms 410 n. Chr. oder die demonstrative Aufgabe der religiosen Differenz durch Konig Rekkared, werden erst durch diesen neuen, umfassenden Kontext verstandlich.
Alaotsikko
Die Goten und ihr Christentum
Kirjailija
Eike Faber
ISBN
9783515109291
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
23.10.2014
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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