Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universit t Erlangen-N rnberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In der ber hmten Vorrede zu seinem Roman, Il Garofano Rosso' spricht Elio Vittorini ber seinen Werdegang als Schriftsteller und mi t dabei vor allem seinem Werk, Conversazione in Sicilia' gro e Bedeutung zu: " Ora il, mio' libro io l avevo, o pensavo di averlo, in Conversazione" . In diesem Roman sei es ihm endlich gelungen, die eine Wahrheit' auszudr cken., Conversazione in Sicilia' wird von den meisten Kritikern als Vittorinis Meisterst ck angesehen. Die zahlreichen Neuauflagen, die seit seiner Ver ffentlichung erschienen sind, bezeugen die Beliebtheit, die der Roman auch beim Publikum erf hrt. Das Werk wurde 1938/39 als Fortsetzungsroman in der Zeitschrift, Letteratura' zum ersten Mal der ffentlichkeit zug nglich gemacht und blieb zun chst sowohl von den Kritikern, als auch von der faschistischen Zensur weitestgehend unbeachtet. Dies nderte sich mit der ersten Buchedition im Jahre 1941. Das Verlagshaus Parenti ver ffentlichte den Roman unter dem Titel, Nome e lagrime' zusammen mit der gleichnamigen Erz hlung Vittorinis. Die gro e Nachfrage veranla te Bompiani, den Roman noch im selben Jahr - diesmal unter seinem Originaltitel - nachzudrucken. Die erste Auflage war innerhalb eines Monats vergriffen. Es folgten zwei weitere, bis die faschistische Zensur im Herbst 1942 die Publikation unterband. Doch, Conversazione in Sicilia' erfreute sich in Italien bereits so gro er Beliebtheit, da es in verschiedene Sprachen bersetzt wurde und so im Ausland weiterhin erscheinen konnte. Vor allem in der Schweiz fand der Roman als antifaschistisches Werk gro en Zuspruch. Nach dem Krieg erschienen in Italien zahlreiche weitere, teilweise auch illustrierte Ausgaben . Der Roman geh rt heute zu den unbestrittenen, Klassikern' der italienischen Literatur. Im folgenden s