Die Nanoarchaea k nnen mit Aktinobakterien, Cyanobakterien, magnetotaktischen Bakterien und Spiroch ten eine Symbiose eingehen, um magnetotaktische Eukaryoten zu bilden, die sich zu mehrzelligen magnetotaktischen Eukaryoten entwickelt haben, die als magnetotaktisches symbiotisches Gewebeorganismus-Protisten-Netzwerk bezeichnet werden. Diese k nnen sich zu mehrzelligen Eukaryoten wie Pflanzen, Tieren und Menschen entwickeln. Magnetoperzeption und Magnetit-Nanokristalle sind bei Archaeen, Prokaryoten, Eukaryoten, Protisten, Pflanzen, Tieren und Menschen verbreitet. Magnetit und Magnetowahrnehmung k nnten also eine wichtige Rolle in der Evolution von Eukaryonten und Menschen gespielt haben. Magnetit und Magnetowahrnehmung sind in mehrzelligen Eukaryoten, Amphibien, Fischen, Reptilien und Dinosauriern vorhanden. Die Dinosaurier haben gelbliche Z hne mit Eisenoxidpigmenten, die zur Magnetwahrnehmung f hig sind. Die eierlegenden Dinosaurier entwickelten sich zu magnetotaktischen plazentaren warmbl tigen zweibeinigen Dinosauriern und dann zu magnetotaktischen fliegenden Primaten, Flederm usen und magnetotaktischen zweibeinigen Menschen sowie zu magnetotaktischen V geln. Die primitiven Primaten-Reptilien-Dinosaurier k nnen als Homo dinosaurus bezeichnet werden, der die Erde als Zivilisation beherrschte. Das tierische Bewusstsein und die Intelligenz k nnen sich zu hnlichen tierischen Zivilisationen entwickeln.