Dieser Band präsentiert die Spannweite der Schwerpunkte in der aktuellen britischen Forschung zur Johannesoffenbarung und untersucht Fragen nach Genre, Aufbau, Komposition, Wiederverwendung der Schriften, Exegese, thematischen Problemen und der Rezeptionsgeschichte. Er enthält Beiträge von renommierten Wissenschaftlern sowie Nachwuchswissenschaftlerin und macht deren Erkenntnisse einer breiteren Leserschaft zugänglich. Inhaltlich leistet er einen Beitrag zu verschiedenen Diskussionen, nicht nur in Bezug auf die Apokalypse sondern auch auf allgemeinere Diskurse in Neuem Testament und frühem Christentum.