Die Ergebnisse komplexer numerischer Simulationen auf
Rechnern
werden in dreidimensionalen, animierten Virtual
Environments für den
Seh- und Tastsinn aufbereitet. Wissenschaftler nutzen
diese
Aufbereitung, um Informationsmuster zu erkennen. Der
Prozess der
Aufbereitung wird ,,Perzeptualisierung'' genannt, und
er wird durch die
Perzeptualisierungs-Pipeline spezifiziert. Ein
herausforderndes
Problem ist das Perzeptualisieren von Daten mit der
Geschwindigkeit,
mit der sie von der Datenquelle bereitgestellt
werden, wenn dies die
Kapazität oder Bandbreite der Hardware, auf welcher
die Pipeline
verteilt ist, überschreitet. Die Arbeit beschreibt
die Analyse der
Perzeptualisierungs-Pipeline, insbesondere die
Identifikation von
Punkten begrenzten Datendurchsatzes, sowie Vorschläge
für Techniken
zur Datenreduktion, die den Datendurchsatz
verbessern. Diese
Techniken sind implementiert und erprobt worden.