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Synthetische Salicylsaure: Biochemische Revolution des Aspirins
Synthetische Salicylsaure: Biochemische Revolution des Aspirins
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Synthetische Salicylsaure: Biochemische Revolution des Aspirins

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Seit der Antike wussten Heiler, dass das Kauen von Weidenrinde Schmerzen lindert und Fieber senkt. Der aktive Wirkstoff, die Salicylsaure, war ein naturliches Wundermittel, besa jedoch einen schrecklichen Haken: Sie war extrem atzend und zerstorte auf Dauer die Magenschleimhaut der Patienten. Die Medizin brauchte eine sanftere chemische Modifikation. Im Jahr 1897 gelang dem jungen deutschen Chemiker Felix Hoffmann bei den Farbenfabriken Bayer ein Durchbruch. Er verknupfte die Salicylsaure in einem chemischen Prozess mit Essigsaure. Das Resultat war die Acetylsalicylsaure (ASS). Diese winzige biochemische Maskierung sorgte dafur, dass das Medikament den Magen unbeschadet passieren konnte, bevor es im Blut in seine aktive schmerzstillende Form zerfiel, wo es gezielt die korpereigenen Schmerzbotenstoffe blockierte. Dieses Buch verfolgt die bemerkenswerte Geschichte des bekanntesten Medikaments der Welt. Sie erforschen die komplexe Molekularstruktur des Aspirins, den bitteren Patentkrieg um seine Erfindung und wie ein simples wei es Pulver den Grundstein fur die moderne, massenproduzierende globale Pharmaindustrie legte. Verstehen Sie die Geburt der chemischen Medizin. Entdecken Sie, wie die Modifikation eines Baumextrakts das Leiden der Menschheit linderte und einen globalen Wirtschaftszweig erschuf.
Alaotsikko
Essigsaure, Rezeptoren, und die massenhafte chemische Schmerzhemmung in der modernen Pharmaindustrie, 1897-1899
ISBN
9783565385911
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
13.4.2026
Kustantaja
Epubli
Formaatti
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