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Staatsferne Privatheit in der Antike
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Staatsferne Privatheit in der Antike

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Privatheit ist Schlusselwort einer freien Staats- und Gesellschaftsordnung. Die Studie will eine antike Lebensanschauung fur das gegenwartige Verstandnis von Staat und Gesellschaft fruchtbar machen. Horaz beschreibt etwas wesentlich Privates : machtfernes Genieen. Er spricht damit ein staatsrechtlich konkretes Zentralthema der Gegenwart an: Staatsverdrossenheit, Politikmudigkeit, Parteienkritik. Der Burger flieht immer mehr in Privatheit, oder er will geradezu aus ihr heraus den Staat besetzen, in privaten Dialog zwingen. Die Dichtung des Horaz fuhrt in eine Grundstimmung, die dem Men-schen und Burger der Gegenwart vieles bedeuten kann, in seinem Verhaltnis zu Staatsgewalt und Reichtum. In Privatheit soll er glucklich werden: Landliche Ruhe, Liebe, Rausch - und tiefere Bildung. In all dem entsteht das Bild einer privaten Staatsferne.
Alaotsikko
Horaz: In Machtdistanz das Leben genieen
Kirjailija
Walter Leisner
ISBN
9783657776122
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
17.7.2019
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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