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Schrumpfende Stadte: Ein Phanomen Zwischen Antike Und Moderne
Tallenna

Schrumpfende Stadte: Ein Phanomen Zwischen Antike Und Moderne

sidottu, 2008
saksa
Bis in die 1970er-Jahre hinein wurden stadtische Schrumpfungsprozesse kaum wahrgenommen. Stadtplanerische Konzepte waren fast ausnahmslos auf an Einwohnerzahl und Nutzungsflache wachsende Stadte ausgerichtet. Im Gegensatz dazu zeigte sich in allen Industrienationen aber bereits seit den 1950er-Jahren, dass Schrumpfung ebenso wie Wachstum ein Phanomen urbaner Entwicklung ist. An der aktuellen Diskussion um die Bewaltigung von Schrumpfungsprozessen beteiligen sich Raumplaner, Soziologen, Geographen und Historiker, wobei letztere einehistorisch-anthropologische Perspektive einbringen, die den Blick auch auf die von den Schrumpfungsprozessen und deren Bewaltigungsstrategien betroffenen Menschen lenkt. Der vorliegende Band bietet Beispiele von der Antike uber das Mittelalter bis zur Gegenwart und regt dazu an, schrumpfende Stadte nicht nur als katastrophale Entwicklung wahrzunehmen, sondern auch die darin liegenden Potenziale und Chancen zu erkennen.Angelika Lampen ist Geschaftsfuhrerin des Instituts fur vergleichende Stadtegeschichte in Munster.
ISBN
9783412202170
Kieli
saksa
Paino
446 grammaa
Julkaisupäivä
1.11.2008
Kustantaja
Bohlau Verlag
Sivumäärä
357