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Rosenemil
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Rosenemil

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Ein grandioser Berlin-Roman, der in naturalistischer Manier ein Bild der Berliner Unterwelt um 1900 zeichnetDieser Berlin-Roman von Georg Hermann spielt im Zentrum der Stadt im Jahr 1903. Emil Lehmann, genannt Rosenemil , verdient sich sein Geld mehr schlecht als recht mit dem Verkauf von Trivialromanen. Durch die Prostituierte Lissi Morgen, die Polenliese , wird er in die Berliner Unterwelt eingefuhrt, in eine die Welt der Ganoven, Zuhalter und Nutten mit Augenringen und Dauerlacheln . Emil macht sich dort, nach einem ersten Einbruch, binnen kurzer Zeit einen Namen. Es beginnt ein rascher Aufstieg, dem schon bald ein um so tieferer Absturz folgt. Der Reiz dieser Geschichte, die Georg Hermann 1933 im hollandischen Exil schrieb, liegt in der genauen Beobachtung und Beschreibung des Milieus durch den Erzahler, der sozusagen die Kamerafuhrung durch die Berliner Unterwelt ubernimmt. In einem Stil, der naturalistische und neusachliche Tendenzen verbindet, an Gerhart Hauptmann oder Alfred Doblin erinnert und das Berlinerische genau einfangt, zeichnet Georg Hermann das melancholische Portrat einer versunkenen Epoche. Das Buch bietet die Gelegenheit, eine weitere Facette des judischen Fontane kennenzulernen.
Alaotsikko
Roman
Kirjailija
Georg Hermann
Toimittaja
Christian Klein
ISBN
9783835389120
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
3.3.2026
Formaatti
  • Epub - Adobe DRM
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