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Religionsverschiedenheit als Ehehindernis
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Religionsverschiedenheit als Ehehindernis

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Disparitas Cultus seit den Anfangen des Christentums bis zur heutigen kirchenrechtlichen Normierung - die rechtsgeschichtliche Entwicklung des Ehehindernisses.Obwohl im CIC/1983 beide unter der Uberschrift Mischehen normiert werden, mussen die religionsverschiedenen Ehen von den konfessionsverschiedenen Ehen klar unterschieden werden. Zum Wohl der Ehepartner und deren Familien, aber auch zum Wohl der Kirche erfordern beide Falle eine differenzierte Ehevorbereitung und pastorale Ehebegleitung. Das Ehehindernis der Religionsverschiedenheit entsteht bei Eheschlieungen zwischen Katholiken und Ungetauften, die entweder einer anderen oder keiner Religion angehoren. Weil die Zahl solcher Eheschlieungen auch in Deutschland zunimmt, gewinnt dieses Ehehindernis zunehmend an Bedeutung.
Alaotsikko
Eine rechtshistorische und kirchenrechtliche Untersuchung
Kirjailija
Susanne Ganster
ISBN
9783657776634
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
10.5.2019
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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