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Ratlos - oder gut beraten?
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Ratlos - oder gut beraten?

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Wird in der Kirche nur noch geraten und nicht mehr geleitet? Die Vielzahl von Raten und Beratungsgremien in einer Diozese ist weder ein Garant fur qualitatvolle Beratung des Diozesanbischofs noch wird dadurch eine wirkliche Mitverantwortung der Glaubigen sichergestellt. Das Problem der vielen Rate ist beinahe sprichwortlich geworden. Manche sehen durch die vielen Beratungsgremien die Autoritat der bischoflichen Leitung beeintrachtigt, aber auch Bischofe empfinden die Vielzahl der Ratsgremien oft eher als Last denn als Hilfe und Unterstutzung in ihrem Dienst. Ein theologisch begrundetes Konzept von Beratung in der Kirche fehlt bislang. Durch die mangelnde Kompetenzabgrenzung verliert der Rat der einzelnen Rate und Gremien an Wert und wird beliebig austauschbar. Die Suche nach einer Losung dieses Problems muss uber die jeweilige diozesane Praxis hinausgreifen; sie kann nicht nach rein pragmatischen Gesichtspunkten vorgehen, sondern muss theologisch und rechtlich begrundet sein. Es geht darum, die Reformanliegen des II. Vatikanischen Konzils aufzugreifen und ihnen Geltung zu verschaffen, damit die Kirche immer starker als Communio erfahren werden kann - mit der Eigenart der bischoflichen Leitung ebenso wie mit der effektiven Mitverantwortung der Glaubigen.
Alaotsikko
Die Beratung des Diozesanbischofs und die bischoflichen Beratungsorgane
ISBN
9783657769643
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
22.7.2019
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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