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Politik des Zeigens
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Politik des Zeigens

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Bilder und Museen, Trainer und Lehrer zeigen - dabei sind die Modi so vielfaltig wie allgegenwartig.Zeigeakte erzeugen gleichermaen Sozialbeziehungen wie Erfahrungen eigenen Rechts.In der theoretischen Reflexion werden Praktiken und Gesten des Zeigens bislang haufig dem diskursiven Sinnzuschreiben entgegen gesetzt. Doch heit das, dass Zeigen affirmativ und unkritisch ist oder ihm gar apodiktische Zuge eigen sind? Entwerfen Zeigeakte, in denen jemand einem anderen etwas im Hinblick auf einen intendierten Verstandnisvorgang zeigt, notwendigerweise Machtverhaltnisse? Oder basieren sie vielmehr auf Kooperation, Empathie und gegenseitigem Einverstandnis?Mit Beitragen von:Thomas Alkemeyer, Josef Fruchtl, Hilge Landweer, Dieter Mersch, Ursula Pasero, Klaus Prange, Stephan Schmidt-Wulffen, Ludger Schwarte und Lambert Wiesing.
ISBN
9783846750568
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
10.5.2019
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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