Siirry suoraan sisältöön
PISA und die Konsequenzen für die erziehungswissenschaftliche Forschung
Tallenna

PISA und die Konsequenzen für die erziehungswissenschaftliche Forschung

Auch HUSTON (1983) belegte zu Beginn der achtziger Jahre noch einen Trend, nach dem Jungen mehr zu motorischen Aktivitäten ermuntert und weniger von ihren Eltern überwacht werden, Mädchen eher rur abhängiges und affektives Verhalten sowie Emotionsausdruck verstärkt werden und in Leistungssituationen schneller Hilfe von ihren Eltern erfahren.
Alaotsikko
Zeitschrift für Erziehungswissenschaft. Beiheft 3/2004
ISBN
9783810040244
Kieli
saksa
Paino
310 grammaa
Julkaisupäivä
30.3.2004
Sivumäärä
210