Das Altern wird als ein postreproduktiver Prozess des Menschen charakterisiert, der Ver nderungen mit sich bringt, die zu einer Abnahme der organischen Kapazit t f hren und das Individuum anf llig f r Krankheiten mit Merkmalen der Seneszenz und Senilit t machen. Was das Altern mit Krebs und das Ende des Lebenszyklus betrifft, so zeigen die analysierten Erfahrungen die Unvorbereitetheit und die Entnaturalisierung des Prozesses von Krankheit und Tod sowie die physische und psycho-emotionale Belastung durch das Erleben dieser Prozesse. In diesem Zusammenhang taucht die Palliativpflege in den Diskursen von Fachleuten und Familienmitgliedern lterer Menschen mit Krebs als eine Quelle der Erleichterung und W rde f r das Ende des Zyklus auf. Die Palliativpflege ist im Kontext der multiprofessionellen Krankenhausversorgung von Bedeutung, wobei Physiotherapeuten in der Lage sind, die Lebensqualit t zu ver ndern, wiederherzustellen und zu verbessern sowie die Symptome und allgemeinen Schwierigkeiten lterer Menschen mit Krebs, die angesichts der Palliativpflege unheilbar krank sind, zu lindern.