Du bist nicht sicher, solange du schl fst. Denn wie eine Motte dem Licht, folge ich den Spuren deiner Angst. Wenn du zitternd aus einem Albtraum erwachst, mit dem Gef hl, beobachtet zu werden, bin ich dir ganz nah. In den Schatten deines Zimmers warte ich darauf, dass sich deine Augen schlie en. Ich bin es, der dich nachts plagt und dir den Schwei auf die Stirn treibt. Ich bin es, der deine ngste findet, um sie gegen dich zu verwenden. Meine Pinselstriche bilden Narben auf deiner Seele, die nie wieder verblassen werden. Tauche ein in die Abgr nde seiner Kunst und folge dem Traumw chter durch die K pfe sechs verschiedener Menschen, hinein in die Welt unserer wundersch nen Albtr ume.