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Mehr Demokratie wagen mit Losverfahren?
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Mehr Demokratie wagen mit Losverfahren?

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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universitat Tubingen (Institut fur Politikwissenschaft), Veranstaltung: Demokratiekonzeptionen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das reprasentative System ist krisenbehaftet: Immer mehr Menschen fuhlen sich nicht mehr reprasentiert, konnen sich mit den Gewahlten nicht mehr identifizieren. Die auf dem Zufall basierende aleatorische Demokratie mochte dies andern: Die Zusammensetzung einer Versammlung soll sich allein an der tatsachlichen, soziologischen Zusammensetzung der Bevolkerung orientieren. Neben dieser deskriptiven Reprasentation gibt es weitere Differenzierungen Hanna Pitkins (1967) - formale, symbolische und substantielle Reprasentation. Hierbei weist die politische Aleatorik bei der formalen Reprasentation vorerst Defizite in der Autorisierung, Legitimation und Rechenschaft auf, die jedoch teilweise durch die deskriptive und symbolische Reprasentationsdimensionen entkraftet werden konnen. Die theoretische Untersuchung der substantiellen Reprasentation stot derweil an ihre Grenzen, weswegen im nachsten Schritt empirisch u.a. die Reprasentativitat einer aleatorischen Implementierungsform untersucht werden muss, um die politische Aleatorik als Reformvorschlag hinreichend evaluieren zu konnen.
Alaotsikko
Eine systematische Analyse der aleatorischen Demokratie anhand der Reprasentationsdimensionen Hanna Pitkins
ISBN
9783346186737
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
22.6.2020
Kustantaja
GRIN Verlag
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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