Anfang des 20. Jahrhunderts reist Chucho mit anderen Arbeitern in den mexikanischen Dschungel, um Mahagonibaume, sogenannte Caoba, zu schlagen. Ihr Herr, Don Esteban, treibt sie an und verwaltet ihre Schulden, die trotz aller Muhen nicht weniger werden. Sie beziehen ein verlassenes Camp namens La unidad und kommen wahrend ihrer Arbeit gefahrlichen Wesen zu nahe, die selbst auf der Suche nach etwas Wertvollem sind. Don Esteban schlagt alle Warnungen in den Wind und wittert sogar ein noch gro eres Geschaft.