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Konkurrenz und Institutionalisierung in der griechischen Archaik
Konkurrenz und Institutionalisierung in der griechischen Archaik
Tallenna

Konkurrenz und Institutionalisierung in der griechischen Archaik

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Die griechische Archaik war eine ausgesprochen dynamische Zeit: Ab dem 8. Jh. v. Chr. entwickelte sich die materielle Kultur in einem fur vormoderne Gesellschaften rasanten Tempo, die Ubernahme des Alphabets eroffnete vollig neue Moglichkeiten der Kommunikation und die zumeist kleinformatigen soziopolitischen Gemeinschaften der Poleis bildeten neue politische, soziale und religiose Institutionen aus. Diese Entwicklungen nehmen die Autorinnen und Autoren aus althistorischer, archaologischer und philologischer Perspektive in den Blick und verwenden dafur ein gemeinsames theoretisches Instrumentarium: Mit soziologischen Modellen von "e;Konkurrenz"e; und "e;Institutionalisierung"e; setzen sie Befunde ganz unterschiedlicher gesellschaftlicher Felder zueinander in Beziehung. An die Stelle traditioneller Narrative, die vom "e;Agonalen"e; oder einer evolutionaren "e;Staatsentstehung"e; ausgehen, tritt dabei ein auf die Akteure fokussierendes Bild einer komplexen Wechselwirkung zwischen kulturellen Praktiken und Institutionalisierung, das neue Perspektiven auf das archaische Griechenland eroffnet.
ISBN
9783515125109
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
17.6.2020
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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