Der Klimawandel ist die gr te gesundheitliche Bedrohung f r die Menschheit, und Mediziner auf der ganzen Welt reagieren bereits auf die gesundheitlichen Sch den, die durch diese sich anbahnende Krise verursacht werden. Der Zwischenstaatliche Ausschuss f r Klima nderungen (IPCC) ist zu dem Schluss gekommen, dass die Welt den Temperaturanstieg auf 1,5 C begrenzen muss, um katastrophale Auswirkungen auf die Gesundheit abzuwenden und Millionen von klimabedingten Todesf llen zu verhindern. Die Emissionen der Vergangenheit haben bereits einen gewissen globalen Temperaturanstieg und andere Klimaver nderungen unvermeidlich gemacht. Doch selbst eine globale Erw rmung von 1,5 C gilt nicht als sicher; jedes zus tzliche Zehntel Grad Erw rmung wird das Leben und die Gesundheit der Menschen ernsthaft beeintr chtigen. Zwar ist niemand vor diesen Risiken sicher, doch die Menschen, deren Gesundheit durch die Klimakrise zuerst und am st rksten gesch digt wird, sind diejenigen, die am wenigsten zu ihren Ursachen beitragen und die am wenigsten in der Lage sind, sich und ihre Familien davor zu sch tzen - Menschen in einkommensschwachen und benachteiligten L ndern und Gemeinden.