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&quote;Though this be madness, yet there is method in 't&quote;
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"e;Though this be madness, yet there is method in 't"e;

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Bereits unter der Regentschaft von Elisabeth I. im England des 16. Jahrhunderts erwachte das medizinische Interesse am menschlichen Geist und seinen Verwirrungen. In physiologisch-psychologischen Traktaten fuhrten Philosophen, Mediziner und Kirchenmanner geistige Erkrankungen auf ein Ungleichgewicht der vier Safte des menschlichen Korpers, eine komplexe, dreigeteilte Seele, exzessive Leidenschaften oder schockartige Impulse von auen zuruck. In Bedlam - dem einzigen Irrenhaus Londons - wurde es Mode, die geistig verwirrten Insassen zu begaffen. Auch im Schauspiel schlug sich der Volkssport des metaphorischen Sezierens der geistig Anderen bald nieder. Thomas Kyd, John Marston, William Rowley, John Webster und William Shakespeare wurzten ihre Stucke mit verruckten Konigen, Jungfrauen, Rachern und den kuriosen Patienten imaginarer Irrenanstalten. Saskia Zinsser-Krys arbeitet nicht nur die medizinischen Theorien der englischen Renaissance auf, sondern verdeutlicht auch deren Einfluss auf das fruhe moderne Drama zwischen 1580 und 1625. Die Autorin spannt einen weiten Bogen vom sehr fruhen Stuck "e;The Spanish Tragedy"e; uber die eher unbekannten Werke "e;Antonio's Revenge"e;, "e;The White Devil"e; und "e;The Changeling"e; bis hin zu Shakespeares Klassikern "e;King Lear"e; und "e;Hamlet"e;.
Alaotsikko
Geisteskrankheit im elisabethanischen und jakobaischen Drama
ISBN
9783828859234
Kieli
englanti
Julkaisupäivä
13.3.2014
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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