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Generationengerechtigkeit als Ordnungsprinzip für die Staatsverschuldung
Generationengerechtigkeit als Ordnungsprinzip für die Staatsverschuldung
Tallenna

Generationengerechtigkeit als Ordnungsprinzip für die Staatsverschuldung

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Angesichts hoher öffentlicher Schulden stellt sich in einer sozialen Marktwirtschaft nicht nur die ökonomische Frage nach den intergenerativen Verteilungswirkungen der Staatsverschuldung, sondern auch die sozialethische Frage, wie diese Wirkungen die Gerechtigkeit zwischen den Generationen tangieren: Wann ist Staatsverschuldung generationengerecht? Was macht eine generationengerechte Verschuldungspolitik aus? Diese Fragen aufgreifend wird Generationengerechtigkeit als Ordnungsprinzip konzipiert, das in der Verschuldungspolitik als Entscheidungsgrundlage herangezogen werden kann. Dazu werden die intergenerativen Belastungswirkungen der Staatsverschuldung herausgearbeitet und mit Theorien und Kriterien intergenerationeller Gerechtigkeit verknüpft, um so zur konkreten Definition eines Ordnungsprinzips Generationengerechtigkeit vorzustoßen. Anschließend wird das Ordnungsprinzip operationalisiert und im Rahmen eines Modells überlappender Generationen als Gerechtigkeitsindikator angewendet.
Alaotsikko
Eine Untersuchung aus okonomischer und sozialethischer Sicht
Kirjailija
Lucia Gaschick
ISBN
9783845296678
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
23.11.2018
Kustantaja
Nomos Verlag
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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