Seit langerem verandert sich die Bestattungspraxis: Beisetzungen im engen Familienkreis statt in der Offentlichkeit; kleine Trauerfeier am Friedhof statt Totenmesse; Urnenbeisetzung statt Erdbestattung; Beisetzung in Fried- oder Trauerwaldern statt auf einem Friedhof ... Unverandert ist hingegen das Bedurfnis der Angehorigen, dass das Lebensbild der/des Verstorbenen beim Abschiednehmen noch einmal lebendig und anschaulich werden soll. Und sie mochten horen, was sie angesichts des Todes fur ihre Lieben hoffen durfen. Deshalb verknupft der Autor verschiedene Lebensbilder mit der christlichen Hoffnung auf Auferstehung und Leben, damit trauernde Angehorige von dem Erzahlten leben und ihren Lebensweg ohne ihre Lieben getrostet weitergehen konnen.