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Die Wahrnehmung des Neuen in Antike und Renaissance
Tallenna

Die Wahrnehmung des Neuen in Antike und Renaissance

sidottu, 2004
saksa
Die Herausforderung durch "das Neue" hat sich zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch einmal entscheidend verscharft. Bio-, Nano- und Medienwissenschaftler verkunden zum wiederholten Male Veranderungen, die das Gesicht und die Ordnung der "Welt" tiefgreifend umgestalten werden. Futurologen sprechen sogar von einer "zweiten Evolution," die sich bereits jetzt ankundige. Die Wahrnehmung des Neuen ist aber selbst eine historische Variable. Deshalb werden in diesem Bande zwei paradigmatische Typen von Gesellschaften auf ihren Umfang mit dem Neuen hin untersucht: eine traditionale, die Antike, und eine modernisierende, die Renaissance. Inhaltlich geht es in beiden Bereichen um Fragen der Kunst- und Literaturtheorie, der asthetischen und politischen Praxis, der gesellschaftlichen Herausforderungen, die das Neue begleiten, bis hin zu dem direkten Vergleich zweier herausragender Gestalten der beiden Epochen: Augustus und Cosimo di Medici. Dabei werden in den Aufsatzen von Altertumswissenschaftlern und Spezialisten fur die Renaissance Konzepte unterschiedlicher historischer Gesellschaften nach ihren mentalen Dispositionen und Methoden befragt, um Traditionsbruche, Innovationen sowie Imaginationen "des Neuen" zu reflektieren."
Painos
1. Aufl. ed.
ISBN
9783598774195
Kieli
saksa
Paino
517 grammaa
Julkaisupäivä
27.9.2004
Kustantaja
de Gruyter
Sivumäärä
227