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Die Nicht-Hämolytischen Bluttransfusionsstörungen
Tallenna

Die Nicht-Hämolytischen Bluttransfusionsstörungen

Das Gebiet der nicht-hiimolytischen bzw. nicht-blutgruppen- bedingten Transfusionsstorungen ist trotz seiner praktischen Wichtig- keit wenig bearbeitet worden. In dieser Monographie wird vom Standpunkt des Internisten aus versucht, aIle dam t zusammenhangenden Tatsachen und Probleme umfassend darzustellen. 1m Mittelpunkt stehen die pyro- genen und allergischen StOrungen mit ihren gegenseitigen Beziehungen. Es werden eigene Untersuchungen zur Frage des biologischen Wirkungs- mechanismus der Bluttransfusion, zum Problem der Allergie gegen menschliches Serum und einer moglichen EiweiBgruppenbildung mit- geteilt. Anhand statistischer Erhebungen an einem groBen Trans- fusionsgut wird untersucht, ob und welche Einzelfaktoren die Storungs- haufigkeit beeinflussen. Selbstbeobachtete Transfusions-Todesfalle weisen auf die Haufigkeit und Bedeutung nicht-hamolytischer, be- sonders allergischer Storungen auch fur den Transfusionstod hin. Das Werk ist in seiner Art als klinisch-experimenteller Beitrag vielleicht geeignet, eine Lucke im Schrifttum zwischen der blutgruppen-serologi- schen Literatur einerseits und den Arbeiten aus der Transfusions-Praxis andererseits auszufUllen. Meinen Dank mochte ich aussprechen: Herrn Prof. WESTPHAL (Sackingen) fur Beratung in Pyrogenfragen, Herrn Prof. FREUDEN- BERG (Berlin) und meinem Bruder Dr. REINHARD WIGAND (Hamburg) fUr statistische Beratung, den medizinisch-technischen Assistentinnen GERDA GIESE, ANNELIESE SCHMATZKE und LEONIE ORAHE (Berlin) fUr ihre fleiBige Mitarbeit - und nicht zuletzt meiner Frau fUr stete unermudliche Mithilfe. Dem Springer-Verlag danke ich fUr Drucklegung und Ausstattun . Bad Munster am Stein, Fruhjahr 1955. Der Verfasser Inhalt.
Kirjailija
Hellmut Wigand
Painos
1955 ed.
ISBN
9783540019756
Kieli
saksa
Paino
310 grammaa
Julkaisupäivä
1.1.1955
Sivumäärä
76