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Die fallibilistische Wissensauffassung und ihr Unterscheidungsproblem
Die fallibilistische Wissensauffassung und ihr Unterscheidungsproblem
Tallenna

Die fallibilistische Wissensauffassung und ihr Unterscheidungsproblem

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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,3, Humboldt-Universitat zu Berlin (Philosophie), Veranstaltung: Fallibilismus und Infallibilismus, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit diskutiere ich das unter Annahme des fallibilistischen Wissensbegriffs auftretende Unterscheidungsproblem ausreichender beziehungsweise nicht-ausreichender Rechtfertigung und stelle die einige einschlagige Losungsansatze vor. Die Frage, was Wissen ist und ob wir etwas wissen konnen, ist so alt wie die Philosophie selbst. Im ersten Teil der Hausarbeit wird zunachst der fallibilistische Wissensbegriff dem infallibilistischen gegenubergestellt. Im zweiten Teil wird Bonjours Kritik der fallibilistischen Wissensauffassung thematisiert, die sich am Unterscheidungsproblem zwischen ausreichender zu nicht ausreichender Rechtfertigung festmacht und sich konkret auf einen quantitativen Grenzwert bezieht, wie ihn Fantl und McGrath vorschlagen. Schlie lich wird auf Keils Argumentation fur die Fehlerquelle der blinden Flecken eingegangen und diese als Losung fur die von Bonjour eingebrachte Forderung nach einem Unterscheidungskriterium diskutiert.
Kirjailija
Max Schoen
ISBN
9783346505064
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
5.10.2021
Kustantaja
GRIN Verlag
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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