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Die ersten deutschen Juristinnen
Tallenna

Die ersten deutschen Juristinnen

Die Zulassung von Frauen zu juristischen Berufen in Deutschland ist ein in der Professionalisierungsgeschichte der Akademikerinnen einzigartiger Vorgang. Die Vorurteile gegen Frauen als Juristinnen waren so vehement, dass sie erst 1922 - also etwa zwei Jahrzehnte spater als Arztinnen oder Lehrerinnen - zu den Staatsexamina zugelassen wurden. Die Studie beschreibt am Beispiel ausgewahlter Karrieren - darunter Anita Augspurg und Marie Munk - anschaulich und detailliert die wechselreiche Geschichte des weiblichen Rechtsstudiums und der deutschsprachigen Juristinnen zwischen 1900 und 1945 in Deutschland, der Schweiz und Osterreich. Die Autorin zeigt die Tatigkeitsfelder von Frauen in Verwaltung, Verbandsarbeit und in den klassischen juristischen Berufen sowie ihre Beschaftigungsmoglichkeiten zwischen dem Ausschluss aus den juristischen Professionen 1933 und dem Kriegsende 1945.
Alaotsikko
Eine Geschichte ihrer Professionalisierung und Emanzipation (1900–1945)
Painos
Aufl. ed.
ISBN
9783412205324
Kieli
saksa
Paino
446 grammaa
Julkaisupäivä
3.10.2011
Kustantaja
Bohlau Verlag
Sivumäärä
880