Siirry suoraan sisältöön
Die Entwicklung der romanistischen Methode bei Fritz Schulz
Tallenna

Die Entwicklung der romanistischen Methode bei Fritz Schulz

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ging die unter dem Eindruck der Älteren Arbeitshypothese stehende Forschung davon aus, dass die Juristenschriften der sog. klassischen Zeit die justinianische Gesetzgebungskommission unberührt erreicht hätten. Daher rechnete man nur mit nachträglichen justinianischen Eingriffen (Interpolationen) in den überlieferten Texten. Fritz Schulz wurde zum Wegbereiter der Neuen Arbeitshypothese, die annahm, dass nahezu alle der besagten Schriften die justinianischen Kompilatoren bereits in mehr oder minder stark überarbeiteter Form erreicht hätten und machte so den Weg für eine differenziertere Betrachtungsweise frei. Philipp Rohdenburg zeichnet die verschiedenen Entwicklungsstufen auf diesem Weg anhand einzelner konkreter Quellenfragmente nach.
ISBN
9783161615467
Kieli
saksa
Paino
310 grammaa
Julkaisupäivä
28.2.2023
Kustantaja
Mohr Siebeck
Sivumäärä
290