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Der universale Strafanspruch des nationalen Staates
Tallenna

Der universale Strafanspruch des nationalen Staates

Nach dem Weltrechtsprinzip darf ein Staat nach seinen Strafgesetzen bestimmte Verbrechen, die wegen der Verletzung universal anerkannter Rechtsguter international als strafwurdig und -notwendig erachtet werden, unabhangig von Tatort, Nationalitat von Tater und Opfer und Tatortrecht unter Strafe stellen. Unter Berufung auf das Weltrechtsprinzip durfen die nationalen Strafrechtsnormen ungeachtet ihrer etwaigen Differenzen zu anderen Rechtsordnungen die Geltung gegenuber allen Menschen in der Welt beanspruchen. Angesichts des auf dem Weltrechtsprinzip beruhenden universalen Strafanspruchs des Nationalstaates setzt sich die Arbeit in philosophischen, voelkerrechtlichen, verfassungsrechtlichen und straftheoretischen UEberlegungen mit der Legitimation des Weltrechtsprinzips auseinander.
Alaotsikko
Eine Untersuchung ueber das Weltrechtsprinzip im Internationalen Strafrecht
ISBN
9783631532164
Kieli
saksa
Paino
310 grammaa
Julkaisupäivä
29.4.2005
Kustantaja
Peter Lang AG
Sivumäärä
196