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Der subjektive Tatbestand der Vorsatzanfechtung nach § 133 InsO
Der subjektive Tatbestand der Vorsatzanfechtung nach § 133 InsO
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Der subjektive Tatbestand der Vorsatzanfechtung nach § 133 InsO

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Der Kern der Vorsatzanfechtung nach 133 InsO besteht in den subjektiven Tatbestandsmerkmalen des Glaubigerbenachteiligungsvorsatzes des Schuldners und der Kenntnis des Anfechtungsgegners. Die Schwierigkeiten bei der Anwendung der Vorsatzanfechtung bestehen dabei weniger in den materiell-rechtlichen Anforderungen an diese Merkmale, als in der beweiskraftigen Feststellung der inneren Tatsachen in einem Anfechtungsprozess. Die Rechtsprechung und das Schrifttum haben bereits einige Beweis- und Gegenanzeichen entwickelt, die im Rahmen der Beweisfuhrung einen Ruckschluss auf die innere Einstellung des Schuldners und des Anfechtungsgegners zulassen. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die dogmatischen Grundlagen der Vorsatzanfechtung herauszuarbeiten und auf dieser Basis eine Analyse der gegenwartig vertretenen Ansichten durchzufuhren. Schlielich werden kunftige Entwicklungsmoglichkeiten der Vorsatzanfechtung dargestellt.
Alaotsikko
Bestandsanalyse und Entwicklungsmoeglichkeiten
ISBN
9783653024234
Kieli
saksa
Julkaisupäivä
5.11.2013
Formaatti
  • PDF - Adobe DRM
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