Manuel Garc a schreibt ber die aufgew hlten Orte des Begehrens: Freundschaften, die zu eng werden; Gest ndnisse, die nicht ausgesprochen werden; und jene Momente, in denen ein einziger Blick ein ganzes Leben verr cken kann. Seine Erz hlungen sind modern, verletzlich und von einer sinnlichen Spannung durchzogen, die unter der Oberfl che weitergl ht. Im Titeltext erlebt Daniel, wie sein bester Freund Armando pl tzlich an der Seite eines M dchens steht - und damit eine stille, jahrelang geb ndigte Sehnsucht freilegt. "Ich l chelte, doch tief in mir zerbrach etwas Leises, etwas, das l ngst einen Namen hatte." Der Abend wird zu einem Wirbel aus Eifersucht, N he, unausgesprochenem Verlangen und dem schmerzhaften Wissen, dass Gef hle selten gehorchen. Ein Buch ber die Zartheit junger M nner, die sich selbst finden, und ber das heftige Aufflammen von Emotionen, die lange verborgen blieben.