Mit dieser Arbeit zeigt der Autor die vielfaltigen Wege der politischen Willensbildung im Bundestag einschlielich auerparlamentarischer Einflussnahmen auf und misst sie speziell am Grundgesetz. Aufgrund der Flle der im Parlament behandelten Thematiken kann nicht jeder Abgeordnete auf jedem Gebiet ber ausreichende Sachkenntnisse verfgen. Dies zieht eine Zusammenarbeit der Abgeordneten in Fraktionen und Ausschssen sowie Kontakte zu auerparlamentarischen Dritten nach sich. Beides dient auch dazu, fremde Wissensressourcen zu erschlieen. Wenngleich dies nicht die einzige Ursache fr auerparlamentarische Zusammenarbeit ist, zeigt sich hieran, dass Praktiken der Kooperation nicht grundstzlich unlauter sein knnen. Der Autor zeigt die Grenzen/Bedingungen der Zulssigkeit auf.