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Das Umweltrechtliche Auflagenprinzip
Tallenna

Das Umweltrechtliche Auflagenprinzip

Die Beifugung von Auflagen zu Genehmigungen umweltempfindlicher Vorhaben ist eines der hauptsachlichen Mittel der Verwaltung um in der Genehmigungspraxis Belange des Umweltschutzes zu sichern und durchzusetzen. Die vorliegende Arbeit will die insoweit vorhandenen verfassungsrechtlichen Grundlagen aufdecken und am Beispiel eines praktischen Falles aus dem Abgrabungsrecht die Interessenkollisionen aufzeigen, die bei der Auflagenerteilung zwischen dem Gemeinwohl und dem Individuum entstehen konnen. Deren Ausgleich durch das Prozessrecht ist weiterer Gegenstand der Arbeit. Stellungnahmen zur gerichtlichen Uberprufbarkeit der Auflagenpraxis sowie die Erorterung von Beweislast- und Entschadigungsfragen bilden den Abschluss der Untersuchung.
Nach der Katastrophe von Tschernobyl ist das Umweltbewusstsein gemeinhin gestiegen. Die Verwaltung ist aufgerufen, im Rahmen des ihr zur Verfugung stehenden rechtlichen Instrumentariums bei diesem fortdauernden Prozess gestaltend mitzuwirken. Dass sie dazu in der Lage ist, verdeutlicht die vorliegende Abhandlung, die Gesetzgebung, Rechtsprechung und Schrifttum bis November 1986 berucksichtigt."
Alaotsikko
Verfassungsrechtliche Wurzeln, Verwaltungsrechtliche Ausgestaltung, Prozessrechtliche Einbettung
Kirjailija
Bernd J Fehn
ISBN
9783820410020
Kieli
saksa
Paino
310 grammaa
Julkaisupäivä
1.11.1987
Kustantaja
Peter Lang GmbH
Sivumäärä
148